,,Fake oder War doch nur Spaß"

Theater für die 7.-10. Klassen am Freitag, den 16.11.2018

Drei Themenfelder bestimmen das Stück ,,Fake oder War doch nur Spaß": Mobbing, insbesondere Cyber-Mobbing sowie die persönlichen und rechtlichen Folgen von Beleidigungen, Bedrohungen und sexueller Belästigung über Internet und Handy. Außerdem wirft das Stück einen Blick auf unsere Erlebnis- und Medienkultur im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken und den ,,Neuen Medien", Ein weiteres Themenfeld behandelt den Missbrauch und den Schutz von persönlichen Daten und Computern.

Bei der Handlung träumt die siebzehnjährige Lea davon, Sängerin zu werden. Als sie schließlich in eine Casting-Agentur aufgenommen wird, weckt das den Neid einiger Mitschülerinnen. Erste Sticheleien und Ausgrenzungen beginnen, und schließlich weiten sich Mobbing-Attacken auch auf diverse Netzwerke aus, unter anderem Facebook, Whatsapp und lnstagram, Lea wehrt sich zunächst gegen die Kommentare und Lügen, postet ihrerseits Kommentare und stellt unter anderem einen von ihr verfassten Rap-Song gegen die Mobber online. Was als vermeintliche ,,kleine Rache" begann, nimmt nun Ausmaße an, die keiner der Beteiligten vorausgesehen hatte. Lea erhält nun auch fortgesetzt anonyme Drohanrufe und Beleidigungen via SMS und Telefon, Bald beschäftigen sich nun einige Lehrer mit den Mobbing-Attacken, doch mittlerweile sind die Auseinandersetzungen nicht mehr nur schulintern zu klären, vor allem, nachdem ein Video online gestellt wurde, das Lea minutenlang betrunken in einer Toilette zeigt. ln der Folge fehlt Lea immer häufiger in der Schule und scheint die Beleidigungen und Drohungen nunmehr scheinbar gleichgültig zu ertragen. Als sie schließlich jedoch erfährt, dass Andi, der ihr eine Liebesaffäre vorgetäuscht hatte, zu der Gruppe der Mobber gehört, und ihr Vater sie zudem drängt Anzeige zu erstatten, sieht Lea für sich keinen anderen Ausweg und will sich das Leben nehmen. Ein Mitschüler findet sie rechtzeitig: Lea kann gerettet werden. Nun ermittelt auch die Polizei. Dieses Theaterstück wurde durch Frau Linge (Schulsozialarbeit) und Frau Gray (Beratungslehrerin) an unsere Schule geholt und organisiert.

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Wichtige Informationen

Elternbrief + Terminplan SJ 18/19 => "Downloads"

Information zum girls and boys-day (28.3.19)

 

girls-day"   unter:   www.girls-day.de

oder

 

boys-day unter :     www.boys-day.de

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Abschlussfahrten des 10. Jahrgangs

Vom 27.08. – 31.08.2018 waren die Klassen des 10.Jahrgangsauf Abschlussfahrt in Hamburg, Leipzig und im Spreewald. Neben zahlreichen sportlichen Aktivitäten standen auch kulturelle Programmpunkte an.

10a + 10z Spreewald /Köthener See

Die 10a und die 10z fuhren gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Müller und Frau Stössel sowie Herrn Jokel in den Spreewald an den Köthener See in Brandenburg. Vor allem von den sportlichen Aktivitäten waren die Schüler sehr begeistert. Das Tretbootfahren auf dem Köthener See, Beachvolleyball spielen an der Jugendherberge, aber insbesondere die Kanufahrt durch den Spreewald bereitete allen viel Spaß und stärkte das Gemeinschaftsgefühl.  Und wer wollte, hatte die Möglichkeit die berühmten Spreewaldgurken zu probieren. Eindeutig nicht jedermanns Geschmack.

10a + 10z auf Kanutour durch den Spreewald

Bei einer Tagesfahrt nach Berlin haben die Schüler bei einer Stadtrundfahrt die vielen tollen Sehenswürdigkeiten, z.B. Brandenburger Tor, Siegessäule, Alexanderplatz und East Side Gallery gesehen sowie interessante Details zur Geschichte der geteilten Stadt im Deutsch-Historischen Museum erfahren.

Zum Abschluss der Klassenfahrt durften sich die Schüler einen Tag im Tropical Island mit den zahlreichen Wasserrutschen vergnügen. Mit vielen interessanten Eindrücken kehrten die Schüler zurück nach Thedinghausen.

 

10b Leipzig

Die Abschlussfahrt der 10b ging nach Leipzig. Unser tolles Hotel lag so zentral, dass wir alles vor Ort hatten und die Innenstadt und den Bahnhof bequem zu Fuß erreichen konnten. Neben Kultur (einer Stadtführung, der Besuch beim Völkerschlachtsdenkmal und dem Stasi-Museum „Runde Ecke“) erwartete uns auch Action, Abenteuer und Spaß. Der Freizeitpark Belantis stellte uns mit seinen Fahrgeschäften auf die Mutprobe und so richtig auspowern konnten wir uns im Jump House, dem Indoor-Trampolin-Park. Den Zusammenhalt in unserer Gruppe und unser Rhythmusgefühl konnten wir beim Drachenbootfahren unter Beweis stellen. Und wir haben es geschafft alle (halbwegs) trocken zu bleiben.

Damit keine Langeweile nach dem Abendessen aufkam, ging es unter anderem ins Kino und zum gemeinsamen Bowlen. Ich denke, wir können alle sagen, dass wir gerne noch einmal nach Leipzig fahren würden!

10b am Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

10b im Jumphouse Leipzig

 

10c Hamburg

Die Klasse 10c hat verschiedene Tagesfahrten sowie eine Fahrt mit anschließender Übernachtung in Hamburg gemacht. Die Schüler haben einen Ausflug in den Heidepark gemacht, haben beim Paintball in Gruppen auf verschiedenen Feldern gespielt sowie die Bremer Innenstadt besichtigt. In Hamburg konnte die Klasse verschiedene Attraktionen im Jumphouse erproben, wobei einige sogar einen Hochseilparcours entlang geklettert sind. Nach einem gemeinsamen Abschlussabend an der Hamburger Alster, ging es Freitag für die Klasse zurück nach Thedinghausen.

10c im Jumphouse Hamburg

9z auf Betriebsbesichtigung bei ewitherm

Am Donnerstag, den 23.08.18 besichtigten wir, die Klasse 9z, zusammen mit unserer Lehrkraft Frau Stössel im Rahmen der Berufsorientierung die Holzverarbeitungsfirma ewitherm in Thedinghausen. Der Kontakt war bereits im Januar beim Tag der Betriebe in der Gudewill-Schule zustande gekommen, wo wir mit Fr. Aumüller von ewitherm über Praktika und Ausbildungen sprachen.

Zurzeit bereiten wir uns mit dem Üben von Bewerbungsschreiben und Lebensläufen auf das bevorstehende Praktikum im März 2019 bzw. auf die spätere Ausbildungsplatzsuche vor. Die Betriebsbesichtigung hat uns die Möglichkeit gegeben einen lokalen Betrieb besser kennen zu lernen und einen Einblick in den Beruf des Tischlers zu erhalten.

Vorort konnten wir den Prozess der Holzverarbeitung  von der Anlieferung des Holzes bis hin zum fertigen Fensterrahmen oder zur fertigen Tür verfolgen. In einem Rundgang wurde uns erklärt, woher das Holz stamme und welches besonders geeignet sei. Ebenso konnten wir bei verschiedenen Arbeitsabläufen zu schauen: Dem Zuschneiden, Schleifen, Lackieren sowie dem Einsetzen des Fensterglas.

Außerdem haben wir erfahren, dass die Tischlerei 1951 durch Heinz Winter gegründet wurde. Seit 2015 leitet die Geschäftsführung Aldra und es wurde zu einer kompletten Holzverarbeitungsfirma umstrukturiert.


Alles in allem war es eine spannende und interessante Besichtigung bei der Firma ewitherm, die nur wenige Gehminuten von unserer Schule entfernt liegt. Wir sind Ewitherm für die Führung sehr dankbar!

 

Katharina, Finja und Michael (9z)

Die Studienfahrt nach Belgien

 

Vom 28. Mai 2018 bis zum 1.Juni 2018 waren 17 Französischschülerinnen und -schüler in Begleitung der Lehrkräfte Herr Woods und Frau Bösel auf Studienfahrt in Belgien (Tilff, Esneux, Nähe Lüttich).

Die Fahrt dorthin begann früh morgens und nach ca. 6 Stunden waren wir in der Herberge "Ferme du château" angekommen. Anschließend haben wir uns gemeinsam den Ort Tilff angeschaut und einen Eisbecher gegessen. In Kleingruppen (ab 3 Personen) durften die Schüler sich außerhalb der Herberge bewegen. Um ca. 8 Uhr gab es täglich Frühstück und um 18 Uhr Abendessen.

Am Dienstag, den 29. Mai, 2018 haben wir uns am Morgen den Wochenmarkt in Tilff angeschaut, auf dem es viele regionale Produkte gab. Von dort aus sind wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Lüttich (Liège) gefahren. Dort haben wir eine Bootstour gemacht und uns die Stadt Lüttich angeschaut. Nachdem wir gemeinsam eine Waffel gegessen haben, durften die Schüler sich in Kleingruppen (mind. 3 Personen) bewegen. Als wir dann so gegen Abend wieder zurück nach Tilff kamen, haben wir nach dem Abendessen Bowling gespielt.

Am Mittwoch, den 30. Mai 2018, sind wir nach dem Frühstück mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einer Mine im Ort Blegny gefahren. Sie liegt zwischen Lüttich und Maastricht und ist eines der vier authentischen Kohlebergwerke Europas. Ausgerüstet mit der entsprechenden Kleidung und Helm ging es dann bis zu 60 Metern in die Tiefe. Dort konnten wir miterleben, wie Kohle abgebaut wurde und lernten zu verstehen, wie der Grubenverbau, Kohleabbau, Lärm der Maschinen und die Arbeit der Männer ablief. Am Abend, nach dem Abendessen, waren wir nochmal Bowling spielen in Tillf.

Am Donnerstag, den 31.Mai 2018, waren wir in einem Kletterpark mit verschiedenen Klettermöglichkeiten im nahegelegenen Ort Hamoir  ("The Outsider Ardennes"). Mit entsprechender Kleidung und Sicherung (Helm und Klettergurte), liefen die Schüler über Drahtseile und kletterten eine Steinwand hoch, spielten Gleichgewichtsspiele und versuchten aus einem dunklen Labyrinth herauszukommen. Hierbei mussten sie auf Knien oder auf dem Bauch robben, weil es zu eng zum stehen war. Freiwillige konnten sogar eine Klippe herunterspringen.

Am Freitag, den 1.Juni 2018, ging es nach dem Frühstück zum Bahnhof.  Gegen 19 Uhr kamen wir mit ca. zweistündiger Verspätung aufgrund von Zugausfällen am Achimer Bahnhof an.

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Befragung durch das Bildungsbüro

Noch vor den Herbstferien führt das Bildungsbüro eine landkreisweite Schülerbefragung der Abschlussklassen durch. Die Befragung ist anonym, dauert ca. 15 – 20 Minuten und umfasst u.a. die Themenfelder Pläne nach dem Schulabschluss, Berufswunsch und Stand des Bewerbungsverlaufs. Die Befragung soll zukünftig in jedem Jahr durchgeführt werden um die berufliche Orientierung in den Schulen noch besser begleiten zu können.

 

Im Zusammenhang mit dieser Befragung können die Schülerinnen und Schüler, die noch gar keine Pläne für die Zeit nach dem Schulabschluss haben und sich zusätzliche Unterstützung bei der Berufsorientierung wünschen, auf einem gesonderten Blatt ihre Kontaktdaten angeben. Diesen Schülerinnen und Schüler werden dann innerhalb von ca. vier Wochen persönliche Beratungsangebote der Berufsberatungsstellen der Bundesagentur für Arbeit und des Jobcenters /ALV des Landkreises gemacht.

 

Die Daten von Schülerinnen und Schülern dürfen gemäß § 31 Abs. 1 S. 3 des niedersächsischen Schulgesetzes (NSchG) zum Zwecke der Berufsberatung übrigens an die entsprechenden Beratungsstellen weitergeleitet werden, so dass eine ausdrückliche Einverständniserklärung der Eltern hierfür nicht erforderlich ist.

 

Einen ausführlicheren Elternbrief zu diesem Thema finden Sie hier

 

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Schulbusverkehr

Aktuell:

Liebe Schülerinnen und liebe Schüler, liebe Eltern und liebe Erziehungsberechtigten der Gudewill-Schule Thedinghausen.

Vom Landkreis Verden schrieb mir Herr Felden am 28.08.2018, dass ich bitte noch einmal alle darauf hinweisen möge, dass ab nächsten Montag (03.09.2018) die Verkehrsunternehmen verpflichtet sind, die Fahrkarten zu kontrollieren. Es müssen alle Schülerinnen und Schüler, die den Linienverkehr nutzen, über einen gültigen Fahrausweis verfügen.

Sollte von euch noch jemand nicht über diese vom Landkreis Verden ausgestellte Schülerkarte verfügen, muss diese kurzfristig beantragt werden. Für weitere Fragen steht Frau Peterson vom Landkreis Verden telefonisch unter 04231/15-311 zur Verfügung.

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Die für die Schülerbeförderung zuständige Firma von Rahden hat uns freundlicherweise ausgedruckte Busfahrpläne zur Verfügung gestellt. Diese können im Sekretariat in den großen Pausen herausgeholt werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Firma von Rahden unter der Telefonnummer 04209 91620.

Ebenso können Sie sich an den Ansprechpartner für Schülerbeförderung im Landkreis wenden.
Dies ist Herr Felden, der unter der Nummer 04231 15180 zu erreichen ist.

Die Schule hat keinen Einfluss auf die aktuellen Fahrtzeiten und Routen.

 

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Einschulung der neuen 5. Klassen

Herzlich willkommen an der neuen Schule und wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit euch.

 

 

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9z und 10z in Berlin

Im Rahmen unseres Politikunterrichts sind wir, die 9z und 10z, gemeinsam mit unseren Lehrkräften Frau Stössel und Herrn Jokel vom 23.-24. April 2018 nach Berlin gefahren um den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt aus dem Landkreis Osterholz-Verden zu besuchen.

Per Bahn fuhren wir in knapp drei Stunden von Bremen nach Berlin, wo wir in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof unser Hotel bezogen.

Nach einer kurzen Erholungspause, Zimmererkundung und einer kleinen Stärkung  ging es am frühen Nachmittag weiter zu einer Sightseeing-Tour mit vielen sowohl politisch als auch geschichtlich interessanten Gebäuden und Plätzen.

Zuerst sahen wir das Bundeskanzleramt, was jeder einmal gesehen haben sollte, wenn man in Berlin war. Auch wenn einige von uns vorher nicht wussten, was das für ein Gebäude war.

Daraufhin machten wir uns auf den Weg zum Reichstagsgebäude, welches man von der großen Wiese davor, dem Platz der Republik, sehr gut betrachten konnte. Von dort hatten wir die Gelegenheit viele Erinnerungsfotos zu machen.

Danach ging es weiter zum Brandenburger Tor. Nach den vielen Fotos am Brandenburger Tor, begann für uns der geschichtliche Teil der Tour. Wir besichtigten auch das Holocaust-Mahnmal, die Gedenksteine für die ermordeten Juden, die zur Erinnerung und Ehrung der Juden errichtet wurden. Durch die Steine zu laufen löste bei uns ein Gefühl der Beklommenheit und Traurigkeit aus.

Im Anschluss haben wir uns das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“ angeschaut. Diese Ausstellung dient der Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland. Insbesondere die Bilder und Texte haben uns sehr schockiert und bewegt. Im Außenbereich befanden sich zudem noch Reste der Berliner Mauer.

Unsere letzte Besichtigungsstation war der „Checkpoint Charlie“, der alte Grenzübergang zwischen dem amerikanischen und russischen Sektor im geteilten Berlin zu Zeiten des Kalten Krieges. Heute wird dies gerne als beliebtes Fotomotiv genutzt.

 

Am zweiten Tag in Berlin stand das Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten der CDU – Andreas Mattfeldt – an. Nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg in den Deutschen Bundestag. Nach einer gründlichen Eingangskontrolle fanden wir uns schließlich auf der Besuchertribüne des Plenarsaals wieder, wo ein ca. 45-minütiger Vortrag über die Aufgaben, die Zusammensetzung des Parlaments sowie über die Geschichte und Architektur des Reichstagsgebäudes auf uns wartete.

Im Anschluss an den Vortrag trafen wir Herrn Mattfeldt, der uns auch ein wenig von seinen Aufgaben erzählte und auf unsere zahlreich vorbereiteten Fragen Antworten gab, zum Beispiel auf Folgende:

  • Welche Maßnahmen sollten ihrer Meinung nach ergriffen werden um das Rentensystem zu stabilisieren und zukunftsfähig zu machen?

Laut Mattfeld sind die Renten bis 2035 sicher, da der Staat einen Überschuss in der Rentenkasse hat. Um das Rentensystem jedoch weiter zu stabilisieren und zukunftsfähig zu machen, sollte Deutschland die Schuldenbremse anziehen, damit die Steuern für die zukünftigen Generationen gering bleiben. Das Renteneintrittsalter muss erhöht werden, da es nicht möglich sei, dass die jüngere Generation die Rentner allein versorgt, ohne dass sie ihr ganzes Leben nur arbeiten. Außerdem wird die Bezugszeit immer höher, da wir im Alter länger körperlich und geistig fitter bleiben. Die Idee, die Renten abhängig von der Anzahl der Kinder zu machen, sei gut, aber politisch nicht umsetzbar. Die wahrscheinlichste Maßnahme ist die Erhöhung der Rentenabgaben.

Anschließend gab er uns eine kleine Führung durch den Bundestag und erklärte uns an einigen Beispielen, z.B. die vielen russischen Inschriften im Inneren, wichtige geschichtliche Hintergründe dazu. Des Weiteren führte er uns in Bereiche, wo normale Besucher gar keinen Zutritt zu haben, z.B. auf einen Balkon, von dem wir aus einen guten Blick auf das Kanzleramt hatten. Zuletzt folgten wir ihm auf die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes, wo wir zum Abschluss unseres Treffens ein Gruppenfoto machten. Es war ein wirklich tolles Treffen, da wir viel erfahren und gesehen haben, was man so aus Büchern nicht unbedingt lernen kann.

Nach vielen Fotos auf der Dachterrasse und dem Besuch der Kuppel, die uns einen schönen Ausblick auf Berlin bot, hatten wir noch genügend Freizeit, um ein wenig einzukaufen.

Am späten Nachmittag fuhren wir dann vielen tollen Eindrücken aus Berlin zurück nach Bremen.

Fotos auf der Dachterrasse

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Berufsberaterin

Frau Boric steht uns als Berufsberaterin wieder zur Verfügung.

 

Sie wird am Donnerstag, den 6. Dezember 2018

in der Zeit von 07.30 bis 12.00 Uhr in unserer Schule sein.

 

Terminwünsche können auf die Liste neben Raum C 1.23 eingetragen werden.

        Unsere Berufsberaterinnen

Frau Boric