Bonjour, je suis Yannick

Je m’appelle Yannick et j’ai 17 ans. Je viens de Suisse, plus précisément de la Suisse romande où l’on y parle le français. J’ai décide de faire une année linguistique en Allemagne afin d’approfondir mes connaissances en allemand, une langue très importante en Suisse. J’ai passé 5 mois dans la « Gudewill Schule » accompagné d’une classe de 10ème gymnasiale. J’ai pu remarqué quelques différences entre mon école en Suisse et la « Gudewill Schule ». Par exemple, chez vous, les cours se terminent en début d’après-midi alors qu’en Suisse, je finis les cours seulement à seize heures. La classe dans laquelle je me trouvais était composée de seulement 11 élèves, ce qui est vraiment peu comparé à ma classe en Suisse de 23 élèves. En tout cas, je me suis senti très bien durant ces 5 mois dans cette école, une école qui m’a très bien accueilli !

 

Ich heiße Yannick und bin 17 Jahre alt. Ich komme aus der Schweiz, insbesondere aus der französischen Schweiz, wo man französisch spricht. Ich habe mich entschieden, ein Austauschjahr in Deutschland zu machen, um meine Kenntnisse in Deutsch zu vertiefen. Deutsch ist nämlich eine sehr wichtige Sprache in der Schweiz. Ich war jetzt fünf Monate in der 10z der Gudewill-Schule. Ich habe einige Unterschiede mit meiner Schule in der Schweiz bemerkt. Der Unterricht endet bei euch zum Beispiel gegen Mittag oder am frühen Nachmittag, während ich in der Schweiz bis vier Uhr am Nachmittag in der Schule sitzen muss. Die Klasse, in der ich mich befand, hatte elf Schüler, was sehr wenig ist im Vergleich zu meiner alten Klasse in der Schweiz mit seinen 23 Schülern. Auf jeden Fall habe ich mich während dieser 5 Monate in dieser Schule, die mir sehr gut begrüßt hat, sehr wohl gefühlt!

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9z und 10z in Berlin

Im Rahmen unseres Politikunterrichts sind wir, die 9z und 10z, gemeinsam mit unseren Lehrkräften Frau Stössel und Herrn Jokel vom 23.-24. April 2018 nach Berlin gefahren um den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt aus dem Landkreis Osterholz-Verden zu besuchen.

Per Bahn fuhren wir in knapp drei Stunden von Bremen nach Berlin, wo wir in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof unser Hotel bezogen.

Nach einer kurzen Erholungspause, Zimmererkundung und einer kleinen Stärkung  ging es am frühen Nachmittag weiter zu einer Sightseeing-Tour mit vielen sowohl politisch als auch geschichtlich interessanten Gebäuden und Plätzen.

Zuerst sahen wir das Bundeskanzleramt, was jeder einmal gesehen haben sollte, wenn man in Berlin war. Auch wenn einige von uns vorher nicht wussten, was das für ein Gebäude war.

Daraufhin machten wir uns auf den Weg zum Reichstagsgebäude, welches man von der großen Wiese davor, dem Platz der Republik, sehr gut betrachten konnte. Von dort hatten wir die Gelegenheit viele Erinnerungsfotos zu machen.

Danach ging es weiter zum Brandenburger Tor. Nach den vielen Fotos am Brandenburger Tor, begann für uns der geschichtliche Teil der Tour. Wir besichtigten auch das Holocaust-Mahnmal, die Gedenksteine für die ermordeten Juden, die zur Erinnerung und Ehrung der Juden errichtet wurden. Durch die Steine zu laufen löste bei uns ein Gefühl der Beklommenheit und Traurigkeit aus.

Im Anschluss haben wir uns das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“ angeschaut. Diese Ausstellung dient der Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland. Insbesondere die Bilder und Texte haben uns sehr schockiert und bewegt. Im Außenbereich befanden sich zudem noch Reste der Berliner Mauer.

Unsere letzte Besichtigungsstation war der „Checkpoint Charlie“, der alte Grenzübergang zwischen dem amerikanischen und russischen Sektor im geteilten Berlin zu Zeiten des Kalten Krieges. Heute wird dies gerne als beliebtes Fotomotiv genutzt.

 

Am zweiten Tag in Berlin stand das Treffen mit dem Bundestagsabgeordneten der CDU – Andreas Mattfeldt – an. Nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg in den Deutschen Bundestag. Nach einer gründlichen Eingangskontrolle fanden wir uns schließlich auf der Besuchertribüne des Plenarsaals wieder, wo ein ca. 45-minütiger Vortrag über die Aufgaben, die Zusammensetzung des Parlaments sowie über die Geschichte und Architektur des Reichstagsgebäudes auf uns wartete.

Im Anschluss an den Vortrag trafen wir Herrn Mattfeldt, der uns auch ein wenig von seinen Aufgaben erzählte und auf unsere zahlreich vorbereiteten Fragen Antworten gab, zum Beispiel auf Folgende:

  • Welche Maßnahmen sollten ihrer Meinung nach ergriffen werden um das Rentensystem zu stabilisieren und zukunftsfähig zu machen?

Laut Mattfeld sind die Renten bis 2035 sicher, da der Staat einen Überschuss in der Rentenkasse hat. Um das Rentensystem jedoch weiter zu stabilisieren und zukunftsfähig zu machen, sollte Deutschland die Schuldenbremse anziehen, damit die Steuern für die zukünftigen Generationen gering bleiben. Das Renteneintrittsalter muss erhöht werden, da es nicht möglich sei, dass die jüngere Generation die Rentner allein versorgt, ohne dass sie ihr ganzes Leben nur arbeiten. Außerdem wird die Bezugszeit immer höher, da wir im Alter länger körperlich und geistig fitter bleiben. Die Idee, die Renten abhängig von der Anzahl der Kinder zu machen, sei gut, aber politisch nicht umsetzbar. Die wahrscheinlichste Maßnahme ist die Erhöhung der Rentenabgaben.

Anschließend gab er uns eine kleine Führung durch den Bundestag und erklärte uns an einigen Beispielen, z.B. die vielen russischen Inschriften im Inneren, wichtige geschichtliche Hintergründe dazu. Des Weiteren führte er uns in Bereiche, wo normale Besucher gar keinen Zutritt zu haben, z.B. auf einen Balkon, von dem wir aus einen guten Blick auf das Kanzleramt hatten. Zuletzt folgten wir ihm auf die Dachterrasse des Reichstagsgebäudes, wo wir zum Abschluss unseres Treffens ein Gruppenfoto machten. Es war ein wirklich tolles Treffen, da wir viel erfahren und gesehen haben, was man so aus Büchern nicht unbedingt lernen kann.

Nach vielen Fotos auf der Dachterrasse und dem Besuch der Kuppel, die uns einen schönen Ausblick auf Berlin bot, hatten wir noch genügend Freizeit, um ein wenig einzukaufen.

Am späten Nachmittag fuhren wir dann vielen tollen Eindrücken aus Berlin zurück nach Bremen.

Fotos auf der Dachterrasse

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Musisch-kultureller Abend 2018

Mit verschiedenen Darbietungen der Bandklassen wurde das Hauptprogramm des diesjährigen musisch-kulturellen Abends gestaltet. Mehrere Auftritte konnten die rund 300 Besucherinnen und Besucher auf der großen Bühne im bunten Scheinwerferlicht mitverfolgen. Ergänzt wurde der abwechslungsreiche Abend durch das live dargestellte Zeichnen von Karikaturen  von Freiwilligen aus dem Publikum, einem Sketch aus dem Englisch-Kurs Klasse 7 und Einzeldarbietungen an der Gitarre und am Keyboard sowie akrobatischen Einlagen.

 

 

Für das leibliche Wohl in der Pause sorgte der Schulförderverein mit einem Getränke- und Gebäckverkauf in der Mensa. Dort konnten auch Arbeitsergebnisse aus den Fächern Kunst, Werken und Technik begutachtet werden. Viele Objekte waren dort zu einer Ausstellung zusammengetragen worden.

Der musisch-kulturelle Abend war in jeder Hinsicht ein Erfolg: mitreißende Darbietungen auf der Bühne, eine umfangreiche Ausstellung von Schülerarbeiten und ein beachtliches Spendenaufkommen, womit auch im kommenden Jahr ein soziales Projekt in Lesotho/Afrika weiter durchgeführt werden kann.

Einen großen Dank an alle Beteiligten und die Organisatoren!

 

 

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Zukunftstag 2018

Am 26.04.2018 ist es wieder soweit! Der Tag für alle Interessierten, um sich für ungewohnte Berufe zu informieren.
Alle wichtigen Informationen findest Du auf den folgenden Seiten, die nach Geschlechtern ausgerichtet sind:

Girls-Day

Boys-Day

Tag der Betriebe – Berufsorientierung und Chancen live vor Ort

Wie geht es nach der Schule weiter? Diese Frage betrifft alle Schülerinnen und Schüler in den höheren Jahrgängen. Um einige Möglichkeiten vor Ort aufzuzeigen fand dieses Jahr erstmalig der Tag der Betriebe in der Gudewill-Schule statt.

Zwölf Betriebe aus der Samtgemeinde stellten sich und ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor. In drei Gesprächsrunden hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, sich die anstehenden Möglichkeiten erläutern zu lassen. Anschließend stellten die Schülerinnen und Schüler eigenständig Fragen, um sich über bestimmte Berufe oder Betriebe zu informieren.

Die Informationsbörse war aber nicht nur theoretisch ausgerichtet. Es gab viele Objekte zum Anfassen und Ausprobieren. Maschinen konnten bedient werden, Rohre wurden durchsägt und Pflanzen begutachtet. Für alle Beteiligten war es ein ereignis- und erkenntnisreicher Tag.

Die Organisatoren Andreas Haulick (Lehrer), Sandra Linge (Schulsozialarbeiterin) und Frank Bielefeld (Wirtschaftsförderer der Samtgemeinde) waren mit dem erzielten Ergebnis äußerst zufrieden. Für das kommende Jahr wünschen sie sich eine Ausweitung des Angebotes.

So war auch die Rückmeldung aller Beteiligten am Ende des Tages durchweg positiv und der „Tag der Betriebe“ soll eine feste Einrichtung an der Schule werden.

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¡Mi casa es tu casa!

Am 17. Oktober 2017 flogen wir, der 9e und der 10z Spanisch Kurs zusammen mit Frau Stössel und Frau Sabater Fuentes nach Girona / Spanien. Bei der Ankunft in Santpedor, haben die Spanier sofort ihre Offenheit und Gastfreundschaft gezeigt, nach einer Umarmung und einem Küsschen links und rechts ging es anschließend nach Hause, wo es gleich hieß: „Mi casa es tu casa!“ (Mein Zuhause ist auch dein Zuhause!)

Am ersten Tag in Spanien fuhren wir zusammen mit unseren Austauschpartnern zu einem nahgelegenen Gebirge, dem Montserrat. Oben angekommen besichtigten wir ein Kloster. Die Aussicht von dort war super schön und man konnte von dort oben aus sogar Barcelona sehen!

Monteserrat

Den nächsten Tag gingen wir gemeinsam mit unseren Tandems in die Schule und nahmen an ihrem Unterricht teil. Man musste sehr gut zuhören um etwas zu verstehen, denn wir waren in Katalonien und viele haben da katalanisch und nicht kastilisch gesprochen, wie wir es in der Schule lernen. Aber keine Sorge alle sprechen Spanisch (kastilisch) und sind sehr bemüht auch Deutsch zu lernen. Die Schule begann um 08:00 Uhr und endete um 14:45 Uhr. Es gab jeweils zwei 30 minütige Pausen. Die Unterrichtsstunden dauern 60 min. statt 45 min. wie bei uns.

Am Nachmittag unternahmen wir eine Stadtbesichtigung in Santpedor. Ein Lehrer unserer Gastschule, dem Institut d’Auro, zeigte uns viele historische Gebäude und erzählte uns viel zu der Stadtgeschichte.

Nachmittags haben wir uns oft privat in Manresa, der nächstliegenden Stadt, getroffen. Wir schlenderten ein wenig durch die Läden, saßen in einem Café und unterhielten uns und anschließend aßen wir alle noch ein leckeres Eis.

Barcelona war am Freitag unser Ziel. Wir besuchten den Park Güell, den der berühmte spanische Architekt Antoni Gaudí entwarf. Zusammen mit unseren Tandempartnern schlenderten wir durch die Altstadt, dem Barrí Gotic und über die berühmte Flaniermeile Las Ramblas zum Hafen von Barcelona. Es hat echt Spaß gemacht und wir haben viel an dem Tag gesehen.

 

Barcelona

Am Wochenende unternahm jeder Schüler etwas mit seiner Gastfamilie. Manche fuhren ans Meer nach Sitges, noch ein weiteres Mal nach Barcelona oder einige auch in einen Freizeitpark. Sogar ins nahegelegene Frankreich sind einige gefahren.

Am vorletzten Tag, am Montag fand in der Cafeteria der Schule ein Abschiedsessen statt. Es gab leckere spanische Gerichte. Dienstag hieß es dann nach der Schule Abschied nehmen, es ging leider wieder zurück nach Hause. In dieser Woche sind tolle Freundschaften entstanden, so dass uns der Abschied schwer fiel.

 

Der Spanischaustausch hat uns allen super gefallen und wir würden jeder Zeit wieder dorthin fahren! Wir freuen uns auch schon auf Anfang März, wenn uns unsere Spanier hier in Thedinghausen besuchen kommen. ¡Hasta luego!

 

Der Artikel wurde von Jennifer Pracht verfasst.

Lesung mit ehem. Werder-Profi Ulrich „Uli“ Ernst Borowka über sein Suchtproblem

Im Rahmen der Suchtprävention an unserer Schule, berichtete am 10. November 2017 der ehemalige Werder-Profi Uli Borowka über seine Problemphase mit dem Alkohol. Er las dafür aus seinem Buch „Volle Pulle – mein Leben als Alkoholiker und Fußballprofi“ vor. Mit der Aufarbeitung seiner Sucht wirbt er für einen schonungslosen Umgang mit der Erkrankung.

In der gut gefüllten Aula folgten viele Zuhörerinnen und Zuhörer den Worten des Ex-Fußballprofis. Mit eindringlichen und teils intensiven Schilderungen klärte er große wie kleine Menschen im Publikum über die lebensverändernden Momente in seinem Berufs- und Privatleben auf.

Den Zeitungsartikel zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die Veranstaltung wurde möglich durch die Unterstützung des Schulfördervereins und AKiJu, dem Arbeitskreis für Kinder und Jugendliche in Thedinghausen.

 

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Berufsberaterin

Unsere derzeitige Berufsberatrerin, Frau Boric, steht uns kurzfristig

nicht zur Verfügung.

 

Frau Lühning wird am Dienstag, den 19. Juni 2018

in der Zeit von 08.00 bis 13.00 Uhr Frau Boric in unserer Schule vertreten.


Terminwünsche können auf die Liste neben Raum C 1.23 eingetragen werden.

        Unsere Berufsberaterinnen

Frau Boric

Frau Lühning