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Zusammenfassung des Angebotes des "Finde-deinen-Beruf"-Teams

2020, Präsentation, Finde deinen Beruf, Jahrgang 8.pptx (777,9 KiB)

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Aktuelle Informationen aus dem niedersächsischen Kultusministerium um das COVID19-Geschehen gibt es hier.

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Pressemitteilungen Niedersächsisches Kultusministerium (6.7.21)

„Startklar in die Zukunft“ – Kabinett beschließt Kinder- und Jugendprogramm in Höhe von 222 Millionen Euro

Aktionsprogramm zur Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie

 

Mit dem neuen Aktionsprogramm „Startklar in die Zukunft“ will das Land Kinder und Jugendliche in Niedersachsen bei der Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie unterstützt. In der Schule und außerhalb der Schule sollen sie zusätzliche Angebote unter anderem zur Lernförderung, zur psycho-sozialen Stabilisierung, zur Freizeitgestaltung, Gesundheitsförderung und gesellschaftlichen Beteiligung erhalten.

Über das umfangreiche Programm haben Sozialministerin Daniele Behrens und Kultusminister Grant Hendrik Tonne am heutigen Dienstag (06.07.21) informiert. Die Presseinfo der Landesregierung dazu finden Sie hier angefügt. Ergänzende Anlagen finden Sie nebenstehend bzw. unten in der Infospalte.

 

Presseinfo der Landesregierung vom 06.07.21

„Startklar in die Zukunft“ – Kabinett beschließt Kinder- und Jugendprogramm in Höhe von 222 Millionen Euro

Kinder und Jugendliche in Niedersachsen werden bei der Bewältigung der Auswirkungen der Corona-Pandemie mit dem neuen Aktionsprogramm „Startklar in die Zukunft“ unterstützt. In der Schule und außerhalb der Schule sollen Kinder und Jugendliche zusätzliche Angebote unter anderem zur Lernförderung, zur psycho-sozialen Stabilisierung, zur Freizeitgestaltung, Gesundheitsförderung und gesellschaftlichen Beteiligung erhalten, wie Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne heute im Anschluss an einen Kabinettsbeschluss zu dem Programm mitgeteilt hat.

Das Land werde die bundesseitige Förderung aus dem „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona“ in Höhe von 122 Millionen Euro um 100 Millionen Euro aus dem landeseignen COVID-19-Sondervermögen aufstocken. In den Jahren 2021 und 2022 stehen aus Bundes- und Landesmitteln damit insgesamt 222 Millionen Euro für das Kinder- und Jugendprogramm zur Verfügung, wovon rund 189 Millionen Euro in den Schulbereich (MK) und 33 Millionen Euro in den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe (MS) fließen. Zudem sind bundesseitig 70 Millionen Euro für die frühkindliche Bildung vorgesehen, welche direkt vom Bund an die Kita-Träger beziehungsweise die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege weitergeleitet werden.

„Ziele des Aktionsprogramms ‚Startklar in die Zukunft‘ sind“, so Sozialministerin Daniela Behrens, „Kindern und Jugendlichen ihre Zukunftschancen zu sichern, ihnen Zutrauen zu geben und Kontakte zu ermöglichen sowie Verpasstes ohne Druck und Stress aufarbeiten zu können.“ Kinder und Jugendliche hätten eine Hauptlast bei der Pandemiebekämpfung getragen, nun sei es an der Zeit, ein wenig davon zurückgeben.

Die beiden Säulen Schulbereich und Kinder- und Jugendhilfe werden wie folgt inhaltlich ausgestaltet:

  1. Schule

I.1 Personelle Unterstützung

Die Schulen erhalten ein Sonderbudget in Höhe von 70 Millionen Euro. Die Zuweisung an jede Schule wird sich aus einem Sockelbetrag und einem Kopfbetrag pro Schülerin und Schüler zusammensetzen. Von der Grundschule über die weiterführenden Schulen und den berufsbildenden Bereich bis hin zu den Tagesbildungsstätten. Alle Schulformen werden profitieren, sowohl öffentliche Schulen, wie auch Schulen in privater Trägerschaft.

Die Schulen können mit dem Sonderbudget Projekte und Programme entwickeln und anbieten, um den Schülerinnen und Schülern eine den Bedingungen angepasste Grundlage für erfolgreiches und gutes Lernen anzubieten – dies beinhaltet auch den Erwerb von Kompetenzen in den Bereichen Bewegung, Sprache, Lernförderung, Gesundheit und im sozial-emotionalen Bereich. Die konkreten Projekte sollen auf die jeweilige Problem- und Bedarfslage der Schülerschaft jeder einzelnen Schule ausgerichtet sein und können mit außerschulischen Partnern durchgeführt werden. Zur Durchführung individueller Fördermaßnahmen können die Schulen aus dem Sonderbudget zudem lehrendes Personal, wie Studierende oder pensionierte Lehrkräfte, zusätzlich finanzieren.

 

Zusätzlich zum Sonderbudget stellt das Land zentral pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umfang von 25 Millionen Euro ein. Damit können an den rund 3.000 Schulen zirka 3.000 Kräfte eingesetzt beziehungsweise Verträge auf 450-Euro-Basis verlängert werden. Die pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen bei außerunterrichtlichen Tätigkeiten, wie der Pausenaufsicht und bei der Betreuung und Beaufsichtigung von Kleingruppen, entlasten. Schulleitungen und Lehrkräfte können aber auch bei der Organisation und Durchführung von „Startklar für die Zukunft“ unterstützt werden.

 

10 Millionen Euro für rund 175 Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter: Dieser Bereich wird noch einmal deutlich personell gestärkt, bekommt aber auch neue Aufgaben. Die Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sollen sich durch aufsuchende Schulsozialarbeit aktiv um ‘abgetauchte‘ Schülerinnen und Schüler kümmern, in die Familien gehen und den Kontakt zur Schule verbessern oder wiederherstellen.

Es wird zudem eine deutliche Ausweitung der Schulpsychologie um in Summe 90 Vollzeiteinheiten geben (36 zusätzliche befristete Stellen und Budget für Schulen in Höhe von weiteren 54 Vollzeitstellen). Die Schulen können außerdem Supervisions- und Coaching-Angebote buchen. Neu hinzu kommen Fortbildungen für Beratungslehrkräfte und sozialpädagogische Fachkräfte zur Führung von Schülergruppengesprächen und Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer zum Umgang mit Klassen in der Pandemiesituation. In diesen Strang fließen fünf Millionen Euro.

I.2 Digitaler Lerncontent

Die Niedersächsische Bildungscloud (NBC) wird technisch weiterentwickelt und mit neuen Inhalten für die Schulen ausgestattet. Für den Ausbau des Contents in der NBC fließen 14 Millionen Euro in qualitätsgeprüfte Lernprogramme für verschiedene Schulfächer. Unter anderem werden der digitale „Brockhaus“, der Vokalbeltrainer „Phase 6“, das Deutsch-Lernprogramm „QUOP“ und das Diagnose-Tool „Hamburger Schreibprobe“ angeschafft. Zudem wird die Lizenz des Mathematik-Lernprogramms „bettermarks“ verlängert. Die Möglichkeiten der Schulen, über Anpassungen der Stundentafeln und die Straffung der Lehrpläne die Förderung der Kernkompetenzen in den Mittelpunkt zu stellen, werden so durch digitale Angebote unterstützt.

In den Jahren 2020 und 2021 wird es rund 170.000 Fortbildungsangebote für alle Lehrkräfte in Niedersachsen zur Thematik „Lernen mit digitalen Medien“ gegeben haben. Damit hält das Land seine Fortbildungsgarantie ein. Zusätzlich wird es wieder die Sommerferienqualifizierung geben – im letzten Jahr haben 11.000 Lehrkräfte an 430 Veranstaltungen rund um das Thema Medienbildung und Digitalisierung teilgenommen.

I.3 Technische Lüftungsunterstützung

Vor dem Hintergrund der neuen Delta-Variante von SARS CoV-2 und der Ermangelung von Impfangeboten für jüngere Schülerinnen und Schüler unter 12 Jahren wird die Richtlinie „Sächliche Schutzausstattung für Schulen“ aktualisiert:

  • Die bisherige Förderung von mobilen Luftfilteranlagen für eingeschränkt belüftbare Unterrichtsräume wird fortgeführt und durch eine weitere Fördermöglichkeit von Anlagen zur Verbesserung des regelmäßigen Lüftens ergänzt. Hierzu zählen zum Beispiel einfache Zu-/Abluftanlagen (Fensterventilatoren) oder automatisierte kontrollierte Fensterlüftungen für Klassenräume der Schuljahrgänge 1 bis 6.
  • Dies Lösungen sind eine unkomplizierte Alternative und Flankierung des Bundesprogrammes zum Neueinbau von stationären Raumlufttechnischen-Anlagen (RLT) in Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren. Das Bundesprogramm sieht eine Förderung von bis zu 80 Prozent bei Anschaffung und Einbau vor. Dieser Fördergrundsatz wird für die neue Landesrichtlinie übernommen, das Land wird also 80 Prozent der Kosten übernehmen, 20 Prozent übernehmen die Schulträger.
  • In einem ersten Schritt wird die Landesregierung den Schulträgern weitere 20 Millionen Euro für diese Maßnahmen zur Verfügung stellen. Damit kann auf Grundlage der 80-prozentigen Landesförderung rein rechnerisch für jedes der rund 25.000 Klassenzimmer für die Schuljahrgänge 1 bis 6 eine Zu-/Abluftanlage angeschafft werden.
  • Sollte weiterer Investitionsbedarf für technische Lüftungsunterstützung dieser Art bestehen, wird die neue Förderrichtlinie aufgestockt.
  • Mobile Luftfiltergeräte und Fensterventilatoren sind kein Ersatz für das Lüften! Sie können eine technische Lüftungsunterstützung sein, kommen also additiv zum Lüften dazu. Es bleibt also bei der Linie: Lüften ist das A und O, die entsprechenden schulischen Lüftungskonzepte werden ihre Gültigkeit behalten.
  1. Außerschulische Angebote und Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien

„Kinder und Jugendliche haben in den letzten Monaten nicht nur Schulstunden verpasst und Lernstoff versäumt, sie haben auf ganz viele eigentlich selbstverständliche Dinge verzichten müssen“, erklärt Sozialministerin Daniela Behrens die Ausgangslage für das Programm „Startklar in die Zukunft“. „Kinder und Jugendliche brauchen Kontakte mit Gleichaltrigen, sie brauchen Sport und Bewegung, das Spielen und den Austausch in der Gruppe. Wir wollen verhindern, dass die Pandemiezeit lange nachwirkt und bestehende Ungleichheiten unumkehrbar festschreibt. Dafür bringen wir in Niedersachsen ein umfangreiches 11-Punkte-Programm mit einem Gesamtfördervolumen von 25 Millionen Euro aus Landesmitteln auf den Weg“:

  1. Förderung für Kinder- und Jugendfeste in Kommunen/Quartieren & Stadtteilen – Fördersumme: 600.000 Euro bis 2022
  2. Schaffung von Jugendplätzen in Quartieren und Kommunen – Fördersumme: Vier Millionen Euro bis 2022
  3. Sprach-Camps für Kinder & Jugendliche – Fördersumme: 2,2 Millionen Euro bis 2022
  4. Zuschuss zu Schwimmkursen für Kinder & Jugendliche – Fördersumme: Fünf Millionen Euro bis 2022
  5. Sport-& Bewegungs-Camps für Kinder & Jugendliche – Fördersumme: Fünf Millionen Euro bis 2022
  6. Kunst, Kultur & Kreativität für Kinder & Jugendliche – Fördersumme: Vier Millionen Euro bis 2022
  7. Digitalisierung der Kinder- & Jugendarbeit – Fördersumme: 2,5 Millionen Euro bis 2022
  8. Innovations-Wettbewerb offene Kinder- und Jugendarbeit – Fördersumme: 250.000 Euro
  9. Unterstützung des Ehrenamtes in der Kinder- und Jugendhilfe – Fördersumme: Eine Million Euro bis 2022
  10. Förderung der Internationalen Jugendarbeit – Fördersumme: 300.000 Euro bis 2022
  11. Unterstützung von Familien in konkreten Notlagen – Einrichtung eines Fonds in Höhe von 150.000 Euro

„Ganz wichtig ist bei diesem Programm, dass wir die etablierten und gut funktionierenden Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe in Kommunen, Vereinen und Verbänden sowie dem Ehrenamt unterstützen. Damit schaffen wir nachhaltige Projekte, die weit über die Corona-Zeit hinauswirken können und den Kindern und Jugendlichen auch mittelfristig zu Gute kommen werden“, so Behrens.

Darüber hinaus erhält Niedersachsen aus dem Aufholpaket des Bundes sieben Millionen Euro, mit denen Kindern und Jugendlichen günstige Ferien‐ und Wochenendfreizeiten sowie Jugendbegegnungen ermöglicht werden sollen. Ziel ist es, jungen Menschen ein außerschulisches Bildungsangebot zu bieten, Unterstützung zum Ausgleich der Folgen der Corona-Pandemie, sozialer Benachteiligungen und individueller Beeinträchtigungen zu leisten sowie niedrigschwellige Erholungs- und Entlastungsangebote für junge Menschen zu machen.

Die dem Sozialministerium zur Verfügung stehenden Mittel sollen dabei primär kommunalen freien und öffentlichen Trägern der Jugendhilfe zur Verfügung gestellt werden. Daneben sollen auch Internationale Jugendbegegnungsmaßnahmen und Jugendberatungsangebote gefördert werden.

Detaillierte Informationen zur Umsetzung des Aufholpakets in Niedersachsen und dem Landesprogramm „Startklar in die Zukunft“ finden Sie in den Präsentationen im Anhang dieser Mitteilung und auf den Internetseiten des Niedersächsischen Kultusministeriums und des Sozialministeriums.

 

Quelle:Pressemitteilungen Niedersächsisches Kultusministerium (Stand 06.07.2021)

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Briefe aus dem Ministerium 22.04.2021 (Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes)

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Briefe des Kultusministers Herrn Tonne 04.03.2021

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Vorerst findet der Unterricht wie bisher auch statt.

Neu ist das verpflichtende Tragen eines Mund-Nase-Schutzes, da der Inzidenzwert im Landkreis Verden über 100 liegt.

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Krankheitssymptome - Darf mein Kind in die Schule

Darf mein Kind in die Schule.pdf (518,1 KiB)

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Informationen für das Schuljahr

Elternbrief und Terminübersichten 2020/2021

unter : http://www.gudewill-schule.de/downloads.html

 

Achtung:

Die 1. Schulelternratssitzung wird am 28.9.2020 tagen. Die Einladung wird auf den Elternabenden vertreilt.

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Exkursion in die Gedenkstätte

Im Februar 2020 haben wir, die Klassen 9a und 10z, die Gedenkstätte des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Sandbostel aus der Zeit des Nationalsozialismus in der Nähe von Zeven besucht. Als wir nach eineinhalbstündiger Busfahrt ankamen, wurden wir in Gruppen aufgeteilt und haben einen kurzen einführenden Vortrag über das Kriegsgefangenenlager von einem FSJler bekommen. Anschließend erhielten wir Fotos, die das Kriegsgefangenenlager während des Zweiten Weltkriegs zeigten. In Gruppen diskutierten wir darüber, welche Fotos unseren Vorstellungen eines Kriegsgefangenenlagers entsprachen und was wir nicht erwartet hätten. Auf einer Führung über das Gelände bekamen wir einen Eindruck davon, wie menschenunwürdig die Gefangenen damals leben mussten. Danach haben wir einen Kurzfilm über das Lager gesehen. Zum Schluss schauten wir uns im Haupthaus der Gedenkstätte die Ausstellung über das Kriegsgefangenenlager an.

Zusammenfassend können wir sagen, dass es eine gelungene und informative Exkursion war. Diese Exkursion hat uns noch einmal gezeigt, dass jegliche Art von Hass, Nationalismus und Rechtsextremismus abgelehnt werden muss, damit sich so etwas nie mehr wiederholt.

Verfasst von: Michel Dietzel

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Knatterboote auf dem Siegertreppchen

Auch in diesem Jahr hat die OBS Thedinghausen auf Initiative der  Stiftung Niedersachsen-Metall am Projekt Knatterboot und dem abschließenden Knatterbootrennen teilgenommen. Unsere Schüler belegten hierbei den ersten und einen zweiten Platz!

Im Vorfeld wurden Knatterboote in den Jahrgängen 7 (WPK Werken), 9 (WPK Technik) und in der Technik AG der Jahrgänge 7 und 8 aus Blechplatten durch ausschneiden, biegen und löten gebaut. Anders als bei der letzten Teilnahme konnten die Knatterboote nicht nur analog eine Bauplanes sondern auch im „Freestyle“ gebaut werden, sodass auch interessante Bootstypen zustande kamen. Insgesamt konnten 23 Boote fertiggestellt werden, die auch am Rennen teilnahmen.

Der Antrieb des Knatterbootes besteht aus einem Kessel, von dem aus zwei Rohre über das Heck ins Wasser ragen. Das Wasser im Kessel wird durch eine Kerzenflamme erhitzt. Dadurch entsteht im Kessel ein Überdrück, welcher das Wasser impulsartig durch beide Rohre ausstößt. Dadurch entsteht ein Unterdruck, der Wasser wieder durch beide Rohre in den Kessel ansaugt. Durch diese positive Impulsbilanz wird das Knatterboot vorwärts getrieben. Eine auf der Oberseite des Kessels befindliche dünne Kupferplatte bewegt sich dabei hin und her und erzeugt dadurch ein Knattergeräusch. Daher auch der Name Knatterboot. Je präziser diese Boote gebaut werden, umso schneller sind sie.

Nun fand am Freitag, 08.11.2019 in der BBS Walsrode das Knatterbootrennen statt.  Teilgenommen haben die OBS Bomlitz, das Gymnasium am Markt aus Achim, die Felix Nussbaum Schule aus Walsrode GOBS Londy Schule aus Rethem und die OBS Thedinghausen. Vertreten wurde die OBS Thedinghausen durch den Techniklehrer Herrn J. Malliaros und den Schülern Paul (7), Niko (9) und Lasse (9). Paul, Niko und Lasse haben die Schüler vertreten, die leider nicht nach Walsrode mitfahren konnten.

Insgesamt waren 50 Knatterboote am Start. In den Werkstätten der BBS Walsrode waren fünf ca. 5m lange, mit Wasser befüllte Rennrinnen aufgebaut. Jedes Boot startete einmal. Dabei wurde jeweils die Zeit mittels Stoppuhren gemessen.

Zu unserer großen Überraschung haben wir dann die ersten beiden Plätze belegt. Gewonnen hat das Boot „Aal“, an dem maßgeblich Lasse und Niko mitgearbeitet hatten. Zweiter wurde das Boot „Hai“, gebaut von Martin und Jesse aus der Klasse 7. Als Preis bekamen die Schüler je eine von der Niedersachsen Metall gestiftete Powerbank.

Die Stiftung Niedersachsen Metall  fördert Bildungsprojekte und stellte für Projekte das Material.

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Straßburgfahrt

Am Montag, den 23. September 2019, begann unsere Studienfahrt nach Straßburg in Achim. Gegen Abend sind wir an der deutsch-französischen Grenze in Kehl angekommen, die wir über eine Brücke zu Fuß überquerten. Da unsere Jugendherberge an der Grenze Straßburgs war, nutzten wir die Straßenbahnen, damit wir größere Entfernungen besser erreichen konnten.

Am Dienstag hatten wir eine 45-minütige Bootstour in der Innenstadt Straßburgs. Während der Bootstour wurden uns einige Informationen über die Geschichte der Stadt erzählt, die man mit Kopfhörern übermittelt bekam. Nach dieser informativen Bootstour hatten wir wie jeden Tag in Straßburg ein paar Stunden Freizeit in Gruppen. Vor der Rückkehr zur Jugendherberge sind wir gemeinsam in den Münster von Straßburg gegangen (auf Französisch: La cathédrale Notre-Dame). Abends in der Jugendherberge hatten wir viel Spaß und konnten neue Kontakte knüpfen.

Am Mittwoch haben wir dann das Europäische Parlament besichtigt. Nach einer interessanten Besichtigung im Parlament gab es eine schöne Überraschung. – Ein Kinobesuch! – Wir haben den Film ,,König der Löwen‘‘ in französischer Sprache angeschaut. Danach hatten wir wieder ein bisschen Freizeit.

Am Donnerstag waren wir in einem Schokoladenmuseum. Dort haben wir einen Film über Pralinen geguckt und währenddessen Pralinen gegessen. Danach waren wir im Museum und anschließend gab es noch einen Shop, in dem man sehr leckere Schokolade kaufen konnte!

 

Bericht von: Michael Marko, Felix Gumlich und Jessica Beneke in der Delf-AG

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Austauschfahrt nach Spanien – Santpedor 4.0

Am 24. September brachen wir, acht Schüler und eine Lehrkraft der Gudewill Oberschule Thedinghausen, zum nunmehr vierten Schüleraustausch mit der nordspanischen Gemeinde Santpedor auf.

Schon bei der Landung in Girona erwartete uns bestes Hochsommerwetter mit nahezu 30 Grad und Sonnenschein. Von hier ging es ins etwa 100 km entfernte Santpedor, wo die Gastfamilien uns in Empfang nahmen. Während der Busfahrt stieg bei uns die Aufregung, wie unsere Gastfamilien wohl sein würden.

Für einige von uns hieß es bei der Ankunft in Santpedor: Koffer ins Auto und ab zur ersten Unternehmung, etwa dem Besuch eines Sportereignisses oder einer Besichtigungstour. Um es vorwegzunehmen: Alle Gastfamilien verstanden sich prächtig mit uns Besuchern. Das doch recht ungewohnte Essen schmeckte uns allen und die Unterbringungen waren angenehm.

Am Tag nach unserer Ankunft trafen wir uns um 08.00 mit allen am Austausch Beteiligten im „Institut d‘ Auro“ , unserer Partnerschule zu Kennenlernspielen auf der Sportanlage der Schule. Zuvor begrüßte uns deren Direktorin mit einer Willkommensrede und nach dem anschließenden Schulrundgang hieß es für uns: Ab in den Unterricht. Uns ruhigen Niedersachsen kam es ein wenig laut vor in so einer spanischen Schulklasse. Wir stellten erstaunt fest, dass die Schüler ihre Lehrer duzen und dass sie sich nicht meldeten, sondern einfach darauf los redeten, wenn sie etwas zu wissen glaubten.

Nach einer Mittagspause trafen wir uns um 17.00 zu einer Stadtführung durch die engen Gassen Santpedors. Der frisch pensionierte Lehrer Toti Vila, Heimatforscher und Autor von Kinderbüchern, brachte uns die Geschichte des Ortes und seine Besonderheiten näher.

Nach einer kleinen Pause mit unseren Tandems, so nennt man die uns betreuenden spanischen Schüler, gab es um 20.30 einen ersten Höhepunkt im Reiseprogramm:

die Teilnahme am Training der Castellers, den traditionellen Menschenturmbildnern, bei denen Dörfer und Gemeinden auf Volksfesten darum wetteifern, wer die höchste Menschenpyramide bilden kann. Bis zu 50 Personen in 6 Etagen schaffen dabei die Castellers von Santpedor. Wir hatten bei diesem Training die Gelegenheit, im wahrsten Sinne des Wortes die Wände hochzugehen, aber immer gut abgesichert im Klettergeschirr.

Der dritte Tag führte uns nach Barcelona, der pulsierenden Mittelmeermetropole und zweitgrößten Stadt Spaniens. Neben Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten, wie der Casa Milà, einer noblen Wohnanlage aus dem ersten Jahrzehnt des vorigen Jahrhunderts, erbaut vom berühmten Jugendstil Architekten Antoni Gaudi, hieß das natürlich auch Shopping, relaxen oder Spazierengehen. 

Wieder getroffen haben wir uns an der der Markthalle Barcelonas, der „Boquería“ die direkt an der weltbekannten Flaniermeile „las Ramblas“ liegt. Vorbei an lebenden Statuen, Aliens und anderen menschlichen Standbildern ging es zum Meer, wo wir den Tag ausklingen ließen.

Der Folgetag führte uns in die Berge im Landesinneren. Wir besichtigten, diesmal ohne unsere spanischen Tandems, eine landwirtschaftliche Internatsschule, an der Fächer wie Viehzucht, Gärtnerei, Forstwirtschaft und Ackerbau unterrichtet werden, also Stoff für angehende Bauern, Gärtner oder Förster. Die Schüler dort gehen zwei Wochen zur Schule, um anschließend zwei Wochen in der Praxis zu arbeiten. So können sie Erlerntes sehr schnell anwenden und ihr neues Wissen im Detail überprüfen. Da die Schule am Fuße eines Berges liegt, nutzten wir die Gelegenheit zu einer ausgedehnten Bergwanderung. Das war für uns Flachlandtiroler aus Niedersachsen schon eine echte Herausforderung. Aber alle erreichten schließlich den Gipfel und genossen das herrliche Panorama und die Aussicht bis zu den Gipfeln der Pyrenäen.

Nach einem Essen in Manlleu, dem Heimatort unserer Lehrerin besuchten wir noch die Kreisstadt Vic (Comarca d‘Osona) und probierten Churros, das süße Heißgebäck, das auf keinem spanischen Volksfest fehlen darf.

Das Wochenende verbrachten wir mit unseren Gastfamilien und alle von uns besuchten die Fira, eine Art Kirmes in Santpedor. Dort sahen wir auch die Castellers wieder, deren Turm bedauerlicherweise zusammenbrach. Glücklicherweise passierte aber keinem der Turmbildner etwas Ernsthaftes, außer ein paar blauer Flecken und Schürfwunden. Ein „Correfoc“ eine Art Umzug mit Feuerwerk sorgte für reichlich Lärm und Licht in den kleinen Gassen. Am Sonntag waren alle Straßen voller Stände und Buden jeglicher Art. Von kulinarischen Spezialitäten bis zu handgemachtem Spielzeug konnte man hier alle erdenklichen Mitbringsel für Freunde und Familie erwerben.

Am Fest nahmen außerdem sogenannte „Gegants i  Cabesuts“ teil. Das sind von Menschen getragene Großfiguren und traditionelle Großkopfmasken. An jeder Ecke spielte eine andere Musikgruppe und wir spürten, dass die Menschen in Spanien sehr gerne feiern. 

Ein Tag blieb uns nur noch bis zur unserer Rückkehr nach Deutschland. Am Montag vor unserer Abreise machten wir gemeinsam mit unseren liebgewonnenen Austauschülern eine Rundfahrt durch die Hauptstadt der Bages, Manresa. Dort gewannen wir erneut Eindrücke über die Bedeutung der Region seit dem Mittelalter, sowohl durch die Architektur als auch durch die Anlage der Straßen.

Vor allem hat das lederverarbeitende Handwerk diese Stadt geprägt. Nach einer Esspause und einem letzten Souvenireinkauf bereiteten wir uns auf unseren Abschiedsabend vor. Eine Tafel voller spanischer/katalanischer Leckereien und beiderseitige Dankesreden ließen den Besuch in Santpedor schön und warmherzig ausklingen.

Am Dienstag blieb uns schließlich nichts anderes übrig als das Flugzeug zu nehmen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahmen wir Abschied von unseren hilfsbereiten, netten und freundlichen Gastfamilien und freuten uns auf die Unseren in Deutschland und auf ein baldiges Wiedersehen mit unseren Tandems, bei deren Gegenbesuch in Thedinghausen.  

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Abschlussfahrten des 10.Jahrgangs

Dit ist Berlin, wa!

Die Klassen 10 a und 10 b auf Klassenfahrt

 

Für eine Woche waren wir mit unseren Lehrkräften auf Klassenfahrt nach Berlin und haben dort einiges erlebt. Nach einer langen Busfahrt sollte die Erkundung Berlins beginnen.

Besonders gefallen haben uns der Besuch in Potsdam, Madame Tussauds sowie die Show der Blue Man Group. Neben diesen Vergnügungen haben wir uns auch u.a. den Mauerpark und den Reichstag angeschaut, doch die geschichtlichen Aktivitäten zählten nicht zu unseren Favoriten. Dafür hatten wir zwischendurch viel Freizeit, die wir u.a. mit Essen und Shoppen genutzt haben.

Die Klassenfahrt war gut, auch wenn die Lehrer manchmal etwas streng waren. Unsere Klassengemeinschaft ist durch die Fahrt auf jeden Fall gestärkt worden.

 

10c in Köln

Am Montagmorgen 8:00 Uhr treffen sich 17 motivierte Schülerinnen und Schüler mit ihren zwei Klassenlehrern (Frau de Groot und Herr Hustedt) am Bahnhof in Achim, um sich auf den Weg nach Köln zu machen.

Nach einer problemlosen Zugfahrt können wir schon mittags unsere Zimmer im Hostel Köln beziehen. Die schönen Zimmer aber auch das reichhaltige und leckere Frühstücksbüfett begeistern uns sofort.

Am Dienstag geht es nach einem äußerst amüsanten Stadtrundgang natürlich in den Kölner Dom, dem Wahrzeichen der Stadt und auch die obligatorische Turmbesteigung mit 533 Treppenstufen (!) gehört mit zum Programm. Bei bestem Wetter starten wir am Mittwoch mit einer Panoramaschifffahrt auf dem Rhein und am Donnerstag tauchen wir in die Welt der Schokolade ein: das Schokoladenmuseum mit seinen süßen Verführungen – ein leckerer Genuss.

Aber auch einige Shoppingtouren in der Kölner Innenstadt, einem Kinobesuch, einem Bowlingabend und einem Abendessen im Hard Rock Café bereichern unseren Besuch in Köln. Die rheinische, unkomplizierte Lebensart begegnete uns immer mal wieder in diesen Tagen und trug zu einer erlebnisreichen, aber auch sehr entspannten Klassenfahrt bei. In diesem Sinne: „Et kütt wie et kütt und et hätt noch immer jot jejange!“ (Artikel 2 und 3 aus dem Kölsche Grundgesetz).

 

Abschlussfahrt der 10z nach Oslo und Kopenhagen 

Am Sonntagmorgen starteten wir, die Klasse 10z mit Frau Bösel und Herrn Gerstenberger, von Thedinghausen per Bus nach Kiel, wo unsere Unterkunft für die nächsten vier Tage im Hafen auf uns wartete: ein Kreuzfahrtschiff mit über 250 Metern Länge und mit 13 Decks.

Das erste Ziel unserer Kreuzfahrt war Oslo. Es dauerte über einen Tag, bis wir dort ankamen. Die Zeit auf See verging wie im Flug, denn unser Schiff hatte einiges zu bieten: Wir badeten im Pool, einige spielten Basketball und bei einem Detektivspiel suchten wir mit der ganzen Klasse zwei Mörder auf dem Schiff. Abends besuchten wir gemeinsam das Showprogramm, das mit einer Mischung aus Tanz, Gesang und Akrobatik sehr gut bei uns ankam.

Nachdem wir in Oslo anlegt hatten, unternahmen wir einen gemeinsamen Stadtrundgang. Einige von uns hatten interessante Referate zu Sehenswürdigkeiten vorbereitet, z. B. zum Nobel-Friedenszentrum, das über die Träger der Nobelpreise informiert, die jedes Jahr in Oslo verliehen werden. Anschließend erkundeten wir Oslos Innenstadt in kleinen Gruppen auf eigene Faust. Rechtzeitig vor dem Ablegen waren wir wieder zurück an Bord.

Am nächsten Morgen empfing uns das zweite Ziel unserer Kreuzfahrt: Kopenhagen. Bei strahlendem Sonnenschein begaben wir uns auf einen Stadtrundgang und hörten Referate, u.a. zum Kopenhagener Wahrzeichen, der Kleinen Meerjungfrau, und zum Schloss Amalienborg. Danach hatten wir Freizeit in der Strøget, einer der ältesten und längsten Fußgängerzonen Europas (Eröffnung 1962, Länge 1,1km). Leider waren die Preise in Kopenhagen so hoch, dass Shopping viel zu teuer für uns war.

An unserem letzten Abend an Bord tranken wir zusammen leckere (alkoholfreie) Cocktails und statteten zum Abschluss der Schiffsdisco einen kurzen Besuch ab.

Welche Auswirkungen Kreuzfahrten auf die Umwelt haben und was die Reedereien für den Umweltschutz tun, hatten wir im Unterricht thematisiert. An Bord konnten wir unsere eigenen Erfahrungen sammeln. Jetzt kann jeder sehr gut entscheiden, ob er nochmal mit einem Kreuzfahrtschiff in See stechen möchte.

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Schüleraustauschfahrt nach Irland

Am Mittwoch, den 04.09.19 flogen elf Schülerinnen und Schüler der Gudewill-Schule mit zwei Lehrkräften von Köln nach Dublin. Für einige Schüler war dies der erste Flug ihres Lebens, sodass die große Vorfreude mit ebenso großer Aufregung einherging. Nach der stürmischen Landung in Dublin fuhren wir noch zwei Stunden mit dem Bus zur Scoil Mhuire nach Strokestown, wobei das Fahren auf der linken Straßenseite für viele noch gewöhnungsbedürftig war. In Strokestown angekommen, wurden alle Schüler herzlich von ihren Gastgeschwistern und deren Familien in Empfang genommen.

An zwei Tagen besuchten die Schüler den Unterricht mit ihren Gastgeschwistern, die alle eine Schuluniform trugen. Natürlich unternahmen wir auch viele Ausflüge, um das schöne Irland näher kennenzulernen. Wir besichtigten unter anderem das Strokestown Park House (ein altes irisches Herrenhaus), fuhren an den Atlantik zu den Cliffs of Moher, flanierten durch die Innenstadt von Galway und streichelten Fische und Seesterne im Atlanicaquaria. Am Mittwoch besuchten wir Dublin, wo wir eine Bootsfahrt auf dem Fluss Liffey machten, bevor wir unseren Abend mit einem Essen im Hard Rock Café ausklingen ließen. Am Donnerstag flogen wir von Dublin aus nach Hamburg zurück. Alle Teilnehmer freuen sich bereits sehr auf den Gegenbesuch der Iren, der vom 24.09.-01.10.2019 erfolgen wird. Hier werden wir gemeinsam Ausflüge nach Bremen (mit einem Besuch des Weserstadion) und nach Hamburg (mit Bootsfahrt auf der Elbe) unternehmen. Ebenso werden die irischen Schüler mit ihren Lehrerinnen das Auswandererhaus in Bremerhaven besuchen.

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Besuch aus Ecuador, Peru, Argentinien und Mexiko

In Zusammenarbeit mit der Austauschorganisation YFU durften wir an der Gudewill-Schule für einen Tag 11 Austauschschüler aus Ecuador, Peru, Argentinien und Mexiko begrüßen. Die Schüler im Alter von 15-18 Jahren waren für 3 Wochen in Emtinghausen um in einem Crashkurs die deutsche Sprache und Gepflogenheiten der deutschen Gesellschaft zu erlernen, bevor dann der Unterrichtsalltag an einer Schule irgendwo in Deutschland beginnt. Da war ein Tag bei uns eine willkommene Abwechslung. Zusammen mit den Kollegen des Fachbereich Spanisch Frau Sabater Fuentes, Frau Stössel sowie Herrn Linares Ayala wurden Zusammentreffen mit den Spanischschülern des 7. und 9. Jahrgangs vorbereitet.

Die Schüler des 9.Jahrgangs hatten Kennlernspiele vorbereitet und versuchten den Gästen aus Südamerika unser deutsches Schulsystem zu erklären. Die große Pause wurde für einen Rundgang durch die Schule genutzt. Dabei bemerkten die Austauschschüler, wie weitläufig und grün das Gelände doch sei. Nach der Pause folgten Begegnungen mit den Schülern des 7.Jahrgangs, die sichtlich ihren Spaß hatten. Sie nutzten die Zeit ausgiebig, um so viel wie möglich in der kurzen Zeit über das Leben in Ecuador, Peru, Argentinien und Mexiko zu erfahren. Wie ist die Schule dort? Welche Fächer habt ihr? Lebst du am Strand? Habt ihr Haustiere? lauteten einige der Fragen der interessierten 7.Klässler.

Der Besuch war auch für unsere Schüler eine willkommene Abwechslung vom Unterrichtsalltag. Auch gerade deshalb, weil sie ganz unbewusst ihre Spanischkenntnisse anwenden und verbessern konnten.

 

Wir wünschen den Austauschschülern in ihrem Austauschjahr in Deutschland eine tolle und lehrreiche Zeit!

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Studienfahrt nach London

33 Schüler des neunten Jahrgangs der Gudewill-Schule unternahmen vom 25. Februar bis zum 01. März eine Studienfahrt nach London. In den fünf Tagen besuchten sie mehrere Sehenswürdigkeiten und konnten ihre Englischkenntnisse nutzen. Dabei lernten sie viel von der britischen Kultur kennen und waren sehr fasziniert von den Unterschieden zu Deutschland, wie zum Beispiel, dass in Großbritannien Linksverkehr herrscht. Am ersten Tag machten die Schüler und Lehrkräfte eine Bootsfahrt auf der Themse und konnten den Blick auf „The London Eye" genießen. Außerdem besuchten sie die „St. Pauls Cathedral" und die waghalsigsten Schüler wagten sich unter Aufsicht der Lehrkräfte so weit nach oben, wie es nur ging. „Dort hat man eine wunderschöne Aussicht", berichtete ein Schüler. Am Abend besuchte man „Lion King", das Musical, in dem der kleine Löwe Simba lernte, erwachsen zu werden. Auch dort herrschte unter vielen Schülern rege Begeisterung, so fielen Worte wie „genial" oder aber auch "fantastisch". Auch der nächste Tag erwies sich als sehr interessant, als sich die Schüler in der WB-Studio-Tour befanden und die Harry Potter Herzen wieder höherschlugen. Unter anderem flogen Schüler auf Besen oder liefen durch den verbotenen Wald auf das Gleis 9 ¾, um den Hogwarts Express zu bewundern. Der Abschluss des Tages bildete ein Besuch auf „The Shard", dem größten Gebäude Westeuropas, wo die Schüler die Metropole in der Dunkelheit mit den Millionen Lichtern betrachteten und es auch mal ruhiger wurde. Am Donnerstag gingen die Schüler zum „Imperial War Museum" und erkundeten Gegenstände aus den Weltkriegen, aber es gab auch Freizeit. Dann wurde geshoppt, man hat Straßenmusikanten zugehört oder man saß beisammen und sprach über die Erlebnisse in London. Doch auch die Tage in der Großstadt gingen vorbei und man begrüßte vielleicht auch wieder seine gewohnte Umgebung. Sicher ist, dass viele Schüler in Erinnerungen schwelgen.

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